Friesentod | Edna Schuchardt | Rezension

Nachdem wir euch im Mai bereits den ersten Nordseekrimi von Edna Schuchardt “Friesenfeuer” vorgestellt haben folgt heute die Rezension zum Zweiten. Auch diesmal gibt es von Nicole eine Leseempfehlung.

Inhalt

Wir sind wieder in Norddeich. Dieses Mal steht eine alte Deichvilla im Mittelpunkt der Ereignisse. Dort soll es spuken, weshalb sich niemand dorthin traut, doch der ortsansässige Bauunternehmer Henken will diesen Besitz unbedingt haben. Jeanette ist zu Besuch in Norddeich und gerät erneut in Turbulenzen. Ein Toter ohne Kopf im Watt und eine Villa in der es spuken soll, wecken Ihre Neugier und zusammen mit Paulina versucht sie den Dingen auf den Grund zu gehen und sie decken ein altes Geheimnis gemeinsam auf.

Meine Meinung

Auch der zweite Roman von Edna Schuchardt überzeugt durch spannende Handlungsstränge und einer bildhaften Schreibweise. Allerdings war es mir persönlich zu wenig Thrill. Es war eine gut erzählte Geschichte, die auch Spaß machte zu lesen, aber warum es zu der Ermordung kam wurde mir viel zu wenig berücksichtigt und machte zu wenig Sinn und war meiner Ansicht nach auch für die Handlung nicht wirklich nötig.

Fazit

Stilistisch hervorragend erzählt ist Friesentod ein tolles Buch für alle norddeutschen Romanfans, absolut lesenswert, aber wer wirklich Thrill und Gänsehaut braucht für den ist es zu seicht.

Info

“Friesentod” von Edna Schuchardt ist bei Klarant erschienen und umfasst etwa 180 Seiten. Der Titel ist als eBook unter der ISBN 3-943838-95-1 für 6,99 Euro überall dort erhältlich, wo es eBooks gibt.

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