Leiche in Acryl | Oystein Wiik | Rezension

“Leiche in Acryl” gehörte zu jenen Titel, auf die ich mich besonders gefreut habe und auch euch hat der Titel interessiert, als wir ihn im Redaktionsbriefkasten schon kurz vorgestellt haben.

Inhalt

Opernjournalist Tom Hartmann führt ein verlockendes Angebot ins Milieu der Superreichen am französischen Cap Ferrat. Dabei gerät er in mysteriöse Kunstgeschäfte und einen Strudel aus Schuld, Erpressung und Rache. Seine Exfrau Cathrine ermittelt zeitgleich in Oslo in einem bizzaren Mordfall. Die grausam verstümmelte Leiche eines bekannten Kunstkritikers wurde zur Ausstellungseröffnung in eine Galerie geliefert …

Meine Meinung

Ein spannender Plot, der schon verrät, das in diesem Krimi Geschichten von verschiedenen Personen an unterschiedlichen Orten zusammengeführt werden und am Ende die Lösung des Falles ergeben. Anders als ich erwartet habe, sind das nicht nur die Geschichten von Tom Hartmann und seiner Exfrau, sondern auch die einer Reihe weiterer Personen, was die Handlung sehr komplex, aber auch spannend macht.

Leider ist der Fall etwas unglaubwürdig und unrealistisch, was zum einen durch die Komplexität kommt, die ihm etwas leicht konstruiertes verleiht und durch die Story an sich, die an vielen Stellen unrealistisch ist.

Fazit

Wen das nicht stört, für den ist “Leiche in Acryl” aber ein lesenswerter Krimi, der größtenteils im Kunstmillieu spielt und durchaus spannend und gut erzählt ist. Und somit gibt es von mir eine Leseempfehlung für alle, die es nicht stört, wenn eine Geschichte unrealistisch ist.

Info

“Leiche in Acryl” von Oystein Wiik ist bei dtv erschienen und umfasst 320 Seiten. Das Buch kann über die ISBN 978-3423214384 für 9,95 Euro bei allen Buchhändlern bestellt werden.

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